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13. Mai 2011

Seit anfang Februar haben wir ein neues Familienmitglied. Ihr Name ist Takhina und sie ist ein Alaskan Malamute/Siberien Husky Mischling. Was alles in ihr steckt wissen wir leider nicht, da wir sie aus dem Tierheim haben. Wir denken, dass ein grosser Teil Malamute ist und ein ganz kleiner Teil Wolf. Sie zeigt Anzeichen von beiden Rassen. Sie ist sehr lieb, anhaenglich, gelehrig und ruhig. Sie wurde auf einem verlassenen Hof angebunden gefunden. Als sie vom Tierheim abgeholt wurde war sie so schwach, dass sie nicht mehr stehen konnte und sie mussten sie ins Auto tragen. Haette es keinen Schnee gehabt, waere sie wohl verhungert und verdurstet. Kim fragte mich zweimal, ob wir sie nicht zu uns nehmen moechten, bevor wir uns die erschreckenden ersten Bilder von ihr ansahen. Danach besuchten wir Takhina und unternahmen den ersten Spaziergang mit ihr. Der Rest ist History, wie nicht anders zu erwarten war. Sie fuehlt sich sehr wohl bei uns und mit dem Rest des Rudels gibt es absolut keine Schwierigkeiten. Natuerlich sind alle eifersuechtig aufeinander und jeder passt auf, dass er ja nicht zu kurz kommt, wenn wir Streichelheinheiten verteilen.

Der Fruehling ist jetzt endlich auch bei uns im Anmarsch und der Rasen wird wieder gruen und die Baeume bekommen kleine Knospen. Die Tulpen fangen schon bald an zu bluehen und ich kann mir gedanken machen, was ich im Garten alles anpflanzen moechte.

Am 24. Mai wird der Leistenbruch von Max endlich operiert. Er musste damit nur acht Monate warten!!! Wenn es in Kanada nicht um Leben oder Tot geht, muss man extrem lange auf einen operations Termin warten. Wollte Max zum Beispiel schneeschaufeln, buesste er dies mit Schmerzen und einer herausstehenden Leiste. Ich hoffe nur, dass er nach der Operation nicht lange ausser Gefecht ist, denn jetzt kommt die Zeit,wo man draussen aktive sein kann und verschoenerungen an unserem Haus anbringen kann. Da gibt es immer was zu tun.

Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren

 

 

20. Januar 2011

Endlich, endlich nehme ich mir die Zeit wieder mal von uns Neues zu berichten!!

Wir haben im Juni 2010 einen neuen Gangboden verlegt, das kleine Badezimmer renoviert, die Waende im Gang neu gestrichen und neue Lampen installiert. Und dann kam auch bereits der erste Besuch.

Mitte Juni kamen meine Mutter mit ihrer Zwillingsschwester zu uns. Ich musste lange auf diesen Besuch warten, aber es hat sich gelohnt.
Die erstenTage waren leider wettermaessig nicht gerade super. (zwischenndurch regnete es und es wahr eher kuehl!) So besuchten wir den Head Smashed In Buffalo Jump, welcher suedlich von uns liegt und danach das Ford Macleaod. Auch einen Besuch der Bar U Ranch, des Millarville Markets und unseres Dorfmuseum durfte nicht fehlen. In der zweiten Woche besserte sich das Wetter, als wir uns mit zwei Campern auf die Reise in die Rockies machten. Fuer Sonja war es das erste Mal, dass sie campen ging und nach den ersten “Anlaufschwierigkeiten” hatte auch sie gefallen daran. Mit Mami und Papi waren wir vor zehn Jahren schon einmal so unterwegs. Damals hatten Max und ich allerdings nur ein Zelt und die Hunde mussten im Auto schlafen.
Wir fuhren bis nach Jasper und sahen unterwegs sechs Baeren, (Schwar- und Grizzly Baeren) einen Elch, Hirsche und anderes “Kleinzeug”. Es war schoen und gemuetlich. Natuerlich kamen auch die Hunde auf ihre Rechnung. Am Waterfowl Lake konnten Max und ich auch eine Kanutour unternehmen, waehrend Mami und Sonja sich einen ruhigen Tag mit spazieren und lesen goennten.
Wieder zu Hause besuchten wir natuerlich auch Calgary, auch wenn es dort nicht viel zu sehen gibt. Wir “wagten” uns auf den Turm und versuchten bekannte Gebaeude zu erkennen. Leider waren die Berge nicht so scharf zu sehen. Zum Abschluss besuchten wir das Rodeo in High River wo wir in eines der VIP Zelte eingeladen waren. Mami genoss dies sehr und fuehlte sich richtig toll.
Viel zu schnell vergingen die drei Wochen und leider es hiess schon wieder Abschied nehmen!!

Zwei Wochen spaeter kamen Ursula und Ivo fuer ihre Hochzeitsreise nach Kanada. Sie wollten natuerlich viel unternehmen und sehen. Wir trafen uns dann fuer ein Wochenende in Waterton. Wieder sahen Max und ich einen Grizzli, dieses Mal mit einem Jungen und da er ganz in der Naehe des Campingplatzes war, hielten wir am naechsten Tag fuer die Beiden wieder Ausschau. Tatsaechlich liefen sie ganz gemuetlich durch den Zeltplatz. Wir warteten einige Zeit, verfrachteten die Hunde in den Camper, nahmen den Fotoapperat und die Velos und machten uns auf den Weg, wo wir die Bearen am Tag zuvor gesehen hatten. Wir gingen in “Stellung” und mussten auch nicht lange warten bis die Baeren kamen. Leider wollten sie von einem Fototermin nichts wissen und machten sich bald aus dem “Staub”.
Eine Woche spaeter wollten wir uns wieder mit Ursula und Ivo treffen, kamen aber leider nicht weit. Wir fingen einen Platten bei einem Zwillingsrad ein und mussten wieder umkehren. Zum Glueck kamen wir heil nach Hause und es ist nichts schlimmeres passiert.
Ursula und Ivo verbrachten dann noch zwei Tage bei uns , bevor sie wieder nach Hause mussten.

Im Herbst verlegte Max einen neuen Plattenweg zu unserem Haus. Wir pflanzten auch einige Buesche und setzten einige grosse Steine. Diese harte Arbeit hat sich mehr als gelohnt. So sieht das Haus doch gleich einladender aus.
Sonst gibt es bei uns nicht viel Neues. Den Jungs geht es gut, auch wenn Kiowa an manchen Tagen mehr Muehe hat als an anderen. Sie wird halt auch nicht juenger.

Dieses Jahr haben wir den strengsten Winter seit wir in Kanada sind. Wir hatten noch nie soviel Schnee fuer so lange und auch die Temperaturen sind kaelter als in anderen Jahren. Interresanterweise beginnen die Hunde bereits mit dem Fellwechsel, obwohl wir neachste Woche wieder so um die minus 13Grad haben. Nun sie werden es ja wissen oder besser, spueren.
Hoffentlichen kommt der Fruehling bald, den ich habe dieses Jahr wieder einen Garten und ich freue mich bereits darauf.

Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren
   
Max am joeren Max am joeren

 

16 April 2010

Dieses Jahr ist der Fruehling sehr frueh gekommen bei uns, ueberhaupt war der ganze Winter recht warm und Schneearm. Im Dezember hatten wir ein Kaelteperiode in der es richtig kalt war, aber danach hatten wir eher angenehme Temperaturen zwischen minus 5 und minus 15 Grad, nicht halb so schlimm.

Weil es so frueh warm und schoen war juckt es einem natuerlich wieder mal was draussen zu machen. Ich hatte mir vorgenommen keine groesseren Projekte zu starten dieses Jahr, sondern all die kleinen Sachen zu erledigen, die meistens liegenbleiben. Der Vorsatz hat aber nicht lange angehalten. Angefangen hat es ganz harmlos, wir mussten die Toilette im unteren Badezimmer ersetzen. Als ich dann das alte WC enfernte und das neue einbauen wollte hatte Kathrine die Idee wir koennten auch gerade den Boden neu machen, wenn die Toilette ohnehin schon raus war, das macht auch Sinn und iht koennt euch wohl vorstellen wie es weitergeht. Auf jeden Fall ist nun das ganze Badezimmer voellig ausgeraeumt und ich hoffe dass es irgendwann wieder benutzbar ist. Natuerlich hab ich auch im Geschaeft viel zu tun, was die ganze Sache auch nicht leichter macht.

Leider sind die Calgary Flames nicht in die Playoffs gekommen, nun hab ich auch keine Ausrede mehr, wenn ich mal ein wenig Sport sehen will. Selber machen macht aber sowieso mehr Spass, wie man unten sehen kann, auch wenn es auf dem Velo ziemlich kalt werden kann mit der Zeit.

Max am joeren Max am joeren

Ich hab auch noch ein wenig an unserer Webseite gebastelt, checkt mal die anderen Seiten, ich habe neue Fotos aufgeladen. Ich hab auch im Sinn meinen Blog wieder zu starten und ab und zu mal etwas zu schreiben.

20. Februar 2010

Yukon ist bereits ein Jahr bei uns und es gefaellt ihm glaub ganz bei uns. Leider ist er immer noch nicht viel groesser geworden, dafuer ist er ein staemmiger Kerl. Er rennt es sehr gerne und waere gut am Schlitten. Aber da fangen die Probelem bereits an. Max trainierte ihn zusammen mit Chinoo am Velo und dies ging auch sehr gut. Vor zwei Wochen stellte Max jedoch fest, dass Chinoo auf dem Retourweg unnatuerlich rennt. Am letzten Samstag zeigte sie dann, dass sie schmerzen in der Huefte hat!!! Bummer!! Somit war ein Termin beim Tierarzt angesagt, welcher (wie nicht anders erwaetet) Arthritis feststellte. Sie bekommt nun Medis und es geht ihr wieder besser, was gut ist. Nur was machen wir? Jetzt haben wir drei verschiedene  Generationen mit verschiedenen Beduerfnissen. Yukon muss (und soll auch) rennen und das geht alleine am Velo. Chinoo jedoch moechte auch mitmachen, jedoch kann sie nicht mehr so weit rennen. Kiowa (13) wird schon gar nicht mehr eingespannt, obwohl auch sie noch gerne mitrennen wuerde. Wir braeuchten jetzt gerade drei Teams, damit alle auf ihre Rechnung kommen wuerden. Es wird wieder einfacher im Sommer, wenn es zu heiss ist,um mit ihnen zu rennen. Dann gehen wir alle wandern und haben auch den Plausch.

   

 

Am 18. Januar machte die Olympische Flamme halt in High River. Da ich erst am Abend arbeiten mussten, liessen wir uns diesen Anlass trotz der Kaelte nicht entgehen. Der Zuschaueranstrum nicht so gross, (die Meisten mussten ja an einem Montag mittag arbeiten) und ich hatte die Gelegenheit die Olympische Flamme zu halten. Sie war schwerer als erwartet.

   

 

Am 23, Januar war bei Richard und Elaine die traditionelle Robby Burns Party. Es wurde ein lustiger Abend mit richtigem Haggis, welcher mit Dudelsack Begleitung in die gute Stube getragen wurde. Natuerlich gab viel zu viel zu Essen, ich brachte die traditionelle Cock-a-Leekie Suppe und Durst hatte auch niemand.

   

 

Jetzt verfolgen wir ein weing die Olympiade und fiebern lustigerweise immer noch fuer die Schweiz. Und wenn sie wieder einmal versagen, so wie im Super G gestern, dann werden sogar die Oesterreicher angespornt. Auch wenn dies nichts nuezte. Ich bin froh, dass Norwegen Gold geholt hat und nicht die USA. Heute fiebern wir natuerlich fuer Simon Ammann.

Update........ Herzliche Gratulation Simon Amman!! Du bist wirklich ein "Goldjunge fuer die Schweiz"!!

 

20. November 2009

Eigentlich sollten wir bereits Schnee haben und es sollte kalt sein. Seit mindestens drei Wochen blest bei uns der Foehn. Mit starkem Wind, welcher zum Teil mit 80 khm durch die Landschaft fegt und alles was nicht nagelfest ist herum wirbelt. Dies ist die gut Nachricht. Die traurige Nachricht ist, dass wir uns am 9. Oktober 2009  von Kiri trennen mussten. Es ging ihr immer schlechter und sie hat nicht mehr gegessen. In letzter Zeit hat sie sich immer unter den Kuechentisch verzogen. Ich weiss nicht ob sie sich da sicherer fuehlte, obwohl sie die Anderen eigentlich in Ruhe liessen. Jetzt ist Kiowa total nebst den Schuhen. Sie ist der letzte "schweizer" Husky und ich glaube ihr fehlt Kiri sehr. Dies obwohl sie sich, als sie noch juenger waren, mit ihr staendig gestritten hat. Auch uns fehlt sie noch sehr. Sie war mein Baby und ich nahm sie immer Schutz, wenn Kiowa wieder mal Streit suchte. Die Tieraerztin meinte, dass die Hunde so lange leben sollten wie wir. Das waere schoen, aber eigentlich wissen wir ja, dass das leider nicht der Fall ist!!


   

 

Ende September war Max fuer zwei Wochen in der Schweiz. Sein Vater feierte seinen 80 zigsten Geburtstag und wuenschte sich Max wieder einmal zu sehen. Er genoss diesen Besuch in vollen Zuegen, wurde er doch fast rund um die Uhr verwoehnt. Es war gut wieder einmal vertraute Gesichter zu sehen. Ich jedoch warfroh, als er wieder nach Hause kam. Einmal als ich mit den Jungs laufen ging, sind drei " abgehauen". Kiowa kam wenigstens nach 40 min. wieder, aber Yukon und Chinoo waren nirgends zu finden. Ich bin herumgefahren, habe Autos angehalten, Farmer gefragt und eine Hausparty "gestoert". Niemand hat sie gesehen. So ging ich mit den zwei “alten” , Kiri war immer noch bei uns, nach hause, habe eine Jacke, ein Buch und eine Taschenlampe gepackt und habe mich wieder auf die Suche gemacht. In der Zwischenzeit war es dunkel und ich konnte eigentlich nicht mehr viel sehen. Doch ich hoffte, sie wenigstens zu hoeren. Ich fuhr zu den Plazten an welchen sie oft herumhaengen und wieder zureuck zum Ausgangsort im Falle, dass sie mich suchen wuerden. Alles ohne Erfolg. Um 22.30 war ich wieder zu hause. Ich musste am naechsten Morgen frueh arbeiten gehen und war nicht gerade begeistert von der Idee am Morgen um 6.00 wieder nach ihnen suchen zu muessen. Um 22.45 laeutete das Telephon; meine Hunde waren seit ca. 18.00. auf einer Farm. Ich habe sogar das Auto ihrer Schwester angehalten, welche zu ihr auf Besuch kam. Emma hat, nachdem ihre Schwester wieder nach hause ging, die Beiden ins Auto genommen und hat bei den herumliegenden Farmen nachgefragt ob die Hunde zu ihnen gehoeren. Sie ging auch zum "Partyhaus", die haben jedoch meine Telephonnummer nicht mehr gefunden, was auch verstaendlich ist. Sie kontrollierte dann die Hundemarken und stellte dabei fest, dass Yukon einen Microchip hat. Durch die 800 Telephonnummer hat sie meine Nummer erhalten und so konnte ich die Beiden wieder nach hause holen. Yukon war total erschoepft. Und auch Chinoo war froh wieder zu hause zu sein. Am Mmorgen, zwei Tage bevor Max wieder nach Hause kam, liess ich sie wie gewohnt raus, damit sie sich versaeubern konnten, waehrend ich das Futter fuer sie parat machte. Ploetzlich war draussen die Hoelle los. Als ich raus ging um nachzusehen, verschlug es mir fast den Atem. Ein Stinktier war in unserem Garten und das hat nauerlich mit drei Hunden keine Chance. Kiri war zu alt um da noch mitzumachen. Ich war ueberhaupt nicht beeindruckt, von dem was ich zu sehen bekam. Und erst der Gestank einfach fuerchterlich. Ich konnte und wollte mich da nicht einmischen. Ich musste schliesslich arbeiten gehen und konnte nicht als Stinktier aufkreuzen. Ich habe dann einfach trockenes Futter in den Garten geworfen und zwei zusaetzliche Kuebel mit Wasser herausgestellt, da ich nicht wusste wieviel sie ins Maul abbekomen haben. Ich freute mich jetzt schon auf das nach Hause kommen, wusste ich doch was mich erwarten wuerde. Yukon liess sich erstaunlich gut waschen. Mit Chinoo hatte ich mehr Muehe und sie musste am naechsten Tag nochmals dran glauben.  Das war zum Gleuck das erste Stinktier, welches sie dieses Jahr erwischt haben.
In der Zwischenzeit ist auch unser neuer 'Schopf' fertig geworden, vor zwei Wochen hat Max noch die Fenster installiert und wir haben Rasenmaeher,Hecken Trimmer, Motorsaege, Schubkarre und noch vieles mehr von der Garage in den Schopf gezuegelt. Alles hat nun seinen Platz, aber zu gross ist der Schopf auf jeden Fall nicht.

   

 

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